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  • 10 Dokumente 1897-1907 Schmalspur-Strecke von Dessau - Radegast (DRKB), Karten

10 Dokumente 1897-1907 Schmalspur-Strecke von Dessau - Radegast (DRKB), Karten

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10 Dokumente zur Frühgeschichte der Dessau-Radegast-Köthener Bahn (DRKB). Datiert 1897-1907.Betrifft die Schmalspur-Strecke von Dessau nach Radegast.Format ca. 33 x 21 cm.1.) Genehmigungs-Urkunde für die schmalspurige Eisenbahn von Dessau nach Radegast. Ausgestellt von der Herzoglich-Anhaltischen Regierung, Abteilung des Innern, für die Aktiengesellschaft für Verkehrswesen Berlin. Datiert Dessau, 2. April 1897. 23 S.2.) Nachtrag zur obigen Urkunde, Dessau, 12. März 1907. 4 S. 3.) Fragment eines Vertrags (Hektographie) zwischen dem Kreisausschuss des Kreises Dessau und der Allgemeinen Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft, Dessau und Berlin, 14. Juli 1897. Betrifft allgemeine Bestimmungen. Das erste Blatt fehlend. 16 S. Klammerbindung fast vollständig gelöst.4.) Landkarte (Umdruckausgabe, hg. von der Preußischen Landesaufnahme 1906), Maßstab 1:100.000, mit handschriftlicher Einzeichnung der Streckenführung zwischen Dessau und Radegast, mit Anschluss an Köthen und Zörbig. Format 65,5 x 40,5 cm.5.) Vertrag zwischen der Herzoglich-Anhaltischen Finanzdirektion und der Allgemeinen Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft über „die unentgeltiche Überlassung des zum Bau einer Kleinbahn von Dessau über Quellendorf nach Radegast erforderlichen landesfiskalischen Areals“. Datiert Dessau, 15. November 1900 und Berlin, 6. November 1900. 7 S.; angebunden drei Karten der Bahn auf Transparentpapier: a) Gemarkung Radegast, datiert Cöthen, 1. Juni 1900 (Maßstab 1:2500, Format 36 x 80 cm), b)  Gemarkung Quellendorf, datiert Dessau, 17.11.1898 (Maßstab 1:2500, Format 32,5 x 47,5 cm), c) Gemarkung Wehlau (Domaine), datiert Dessau, 17.11.1898 (Maßstab 1:2000, Format 30,7 x 98 cm)6.-8.) Die drei Pläne des obigen Vertrags im gleichen Maßstab, auf sehr kräftigem Papier.9.) Dokument der Herzoglich-Anhaltischen Regierung, Abteilung des Innern (signiert „Mertens“) an die Allgemeine Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft, über Bekanntmachung der Eröffnung des Allgemeinen Verkehrs auf der Schmalspurbahn Dessau-Radegast, datiert Dessau, 9. Dezember 1897. Eine Seite Handschrift, eine Seite Durchschlag.10.) Dokument der Herzoglich-Anhaltischen Regierung, Abteilung des Innern (signiert „Mertens“) an die Eisenbahn-Baugesellschaft R. Burchard & Co., Berlin, über Genehmigung eines Entwurfs zur Anlage eines abzweigenden Gleises nach einer neuen Kiesgrube am Rothehaus-Busch zwischen Kochstedt und Quellendorf. Datiert Dessau, 13. Januar 1899. Zustand: Meist fleckig, teils knittrig und mit Randschäden. 1.) Einriss in der Falz, etwas gebräunt; 3.) erstes Blatt fehlend, Klammerbindung fast komplett gelöst.Info:Die Dessau-Radegast-Köthener Bahn (DRKB) (bis 11. November 1926 Dessau-Radegast-Cöthener Bahn (DRCB), da sich Köthen bis zu diesem Tag mit „C“ schrieb) betrieb ein 750-mm-Schmalspurnetz um Radegast. Cöthener Kleinbahn: Die Eisenbahngesellschaft Burchard & Co. begann 1893 mit Vorarbeiten zu einer schmalspurigen Kleinbahnstrecke von Cöthen über Radegast nach Zörbig. Die Strecke von Kleinbahnhof Köthen nach Radegast wurde am 30. Oktober 1896 für den landwirtschaftlich geprägten Güterverkehr, vor allem Zuckerrüben für die Zuckerfabriken in Radegast, Klepzig und Prosigk, und am 28. November 1896 für den Personenverkehr eröffnet. Ab dem 15. April 1897 begann die nunmehr 13,9 km lange Strecke in Ostercöthen in der Nähe des Cöthener Staatsbahnhofes. Dazu kam am 9. August 1898 die 3,5 km lange Verbindung von Radegast in das preußische Zörbig.Dessauer Kleinbahn: Die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Aktien-Gesellschaft (ADKG) hatte sich an der 1895 gegründeten Dessauer Kleinbahn beteiligt und nannte sie seitdem Dessau-Radegaster Bahn. Die 26,3 km lange Kleinbahnstrecke wurde von der Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Vering & Waechter errichtet. Sie verband ab 9. Dezember 1897 Dessau, wo im Südwesten der Stadt ein eigener Bahnhof gebaut wurde, über Quellendorf mit Radegast. (Quelle: wikipedia.)

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